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Der G-20-Gipfel und ein Paar im Adoptionswahn

Zutaten: Der G-20-Gipfel in Pittsburgh, Brangelina im Adoptionswahn

 

Beim G-20-Gipfel in Pittsburgh haben die Staats- und Regierungschefs führender Industrienationen und so genannter Schwellenländer beschlossen, dass es in Zukunft für die Banker und Manager einen Bonus nur noch bei Erfolg geben soll, d.h., wenn diese anderer Leute Geld erfolgreich vermehren, statt erfolgreich zu verspekulieren.

 

Die Finanzwelt indes, zeigt sich wenig beeindruckt von solchen Spitzfindigkeiten und prompt werden erste Stimmen laut, die behaupten, die ´Bonus Bonanza` laufe wieder auf vollen Touren.

Bonanza, so, so. Nun, meines Wissens haben die Jungs von der Ponderosa Ranch - neben ihrer Arbeit auf selbiger und ihrem Kampf für das Gute - nie als geldgeile Investmentbanker gejobbt. Never ever!

Oder kann sich irgendjemand daran erinnern, dass Adam, Hoss und Little Joe den Leuten aus Carson City das Geld für angeblich todsichere Terminwarengeschäfte aus den Taschen geleiert hätten? Eben.

Von Familienoberhaupt Ben Cartwright ganz zu schweigen. Die personifizierte Integrität zwischen Carson und Virginia City würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüßte, dass ausgerechnet gierige Nadelstreifenträger ´Bonanza` ("Goldgrube" wörtlich nehmen. Pfui!

 

Internationale Politik, Teil II. Brangelina planen offenbar ihren eigenen G-20-Gipfel.

Nach mehreren adoptierten Kindern aus aller Herren (Dritte Welt) Ländern, wollen die beiden führenden Schauspieler aus einer der führendsten Industrienationen, angeblich erneut und gleich zwei süße Racker auf einmal adoptieren, um ihnen ein schönes, neues, rastloses Zuhause zu geben.

Schon wird behauptet, Jolie habe Zwillinge aus einem kenianischen Flüchtlingslager in ihr übergroßes Herz geschlossen.

Genauso gut könnten es aber auch zwei Jungs aus, sagen wir mal, Nordafrika und Vorderasien sein.

Und da drängt sich plötzlich ein irrwitziger Gedanke auf:

Kommen nicht auch Muammar al-Gadhafi und Mahmud Ahmadineschad aus Nordafrika, beziehungsweise Vorderasien? Könnten die beiden vielleicht...?

 

Genaueres weiß man noch nicht, aber einiges spricht dafür. So engagieren sich sowohl der iranische Staatschef als auch der libysche Revolutionsführer ähnlich leidenschaftlich wie die Schauspielerin Jolie für internationale Belange.

Erst letzten Mittwoch schafften es beide, mit ihren jeweiligen Reden die UN-Vollversammlung aufzumischen und für handfeste Eklats zu sorgen.

Für Architekturfan Pitt vielleicht nicht uninteressant: Der Iran hat, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits die zweite Urananreicherungsanlage bauen lassen. Alles hochmodern!

 

Beide Staatsführer sind zwar längst den Kinderschuhen entwachsen, dass sollte glamouröse Hollywood-Stiefeltern in spe jedoch nicht abschrecken.

Ich drück` jedenfalls ganz fest die Daumen, dass es mit der Adoption klappt!

 

C. Esser

 

28.9.09 18:55

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